Akzent

Selbst wenn man das gesamte Geschehen rund um Asylpolitik und Asylmissbrauch seit Jahren aufmerksam verfolgt – unversehens wird man trotzdem plötzlich mit obrigkeitlichen Massnahmen konfrontiert, die ungläubiges Staunen und nicht selten auch grimmigen Zorn wecken.

von Dr. Ulrich Schlüer, Verlagsleiter «Schweizerzeit»

So geschah es anlässlich der Aufzeichnung des «Schweizerzeit-Stammtisches» im «Haus der Freiheit» bei Toni Brunner in Wintersberg/Ebnat-Kappel – einer politischen Diskussion, die vom Privatsender «Schweiz5» am 15. Dezember 2017 ausgestrahlt wurde und auf www.schweizerzeit.ch noch immer verfolgt werden kann. An der Diskussion vor laufender Kamera war auch die Zürcher Nationalrätin Barbara Steinemann beteiligt, bestinformierte Parlamentarierin im Bereich Asylwesen und Sozialhilfe-Explosion.

Von ihr erfuhr man, dass heutzutage in der Schweiz zwei von fünf Asylverfahren von Neugeborenen ausgehen. Für jedes Baby, das eine mit dem Migrantenstrom in die Schweiz gelangte Mutter hier zur Welt bringt, eröffnet Bern ein Asylverfahren.

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22.12.2017 | 4535 Aufrufe