Verlangen nach Drogenlegalisierung:
Wie degeneriert, verwerflich und ethisch verwahrlost muss man als Politiker sein, sich für Drogenlegalisierung stark zu machen. Ein solch menschenverachtendes, gesundheits- und jugendgefährdendes Ansinnen kann nur aus Konsumentenkreisen kommen.

Von Volksvertretern dürfte man erwarten, ein solches Ansinnen vollumfänglich abzulehnen und das 1. Kapitel „Grundrechte“ der Bundesverfassung, Art. 11 Schutz der Kinder und Jugendlichen, wonach „Kinder und Jugendliche Anspruch auf besonderen Schutz ihrer Unversehrtheit und auf Förderung ihrer Entwicklung haben“, zu respektieren.

Drogenlegalisierung bedeutet straffreier Anbau, Kauf und Konsum, mit jetzt schon vorhersehbaren Folgen, nämlich zunehmende Jugendverwahrlosung bis hin zu Drogeninvalidität. Annahme: Das Stimmvolk befürwortet die Legalisierung, diese läuft aus dem Ruder mit genannten verheerenden und nicht korrigierbaren Gesundheitsschäden, die „Verführer“ wären die ersten die die Schuld von sich weisen und das Stimmvolk für das Desaster verantwortlich machen, indem „dieses der Drogenliberalisierung zugestimmt habe“.

Der Liberalisierungswunsch kommt überwiegend aus linken, antiautoritären Kreisen die hauptverantwortlich für den heutigen Wertezerfall sind. Dieselben Kreise erklären auch Homosexualität als „Gleichheit“ und diese für normal. Auch verwundert nicht, dass nebst den Drogenkonsumenten, auch deren „Berater“ grossmehrheitlich dem linken Lager angehören.

Verlangen nach Pornos an Schulen:
Ein weiteres Kennzeichen des Wertezerfalls zeigt sich anhand der JuSos', indem diese dafür plädieren, Pornofilme an Schulen ab dem 10 Altersjahr zu zeigen, angeblich zur „Aufklärung“ und „richtigem Umgang mit der Sexualität“. Es handelt sich dabei keinesfalls um eine naive jugendliche Provokation, sondern um eine verachtenswerte Charakter- und Respektlosigkeit gegenüber Kindern und Jugendlichen.

Verlangen nach Aufhebung des Inzestverbotes:
Noch nicht genug der politischen Dekadenz? Anlässlich der Vernehmlassung zur „Harmonisierung“ der Strafrahmen will der Bundesrat das Inzestverbot in Art. 213 StGB streichen und damit den einvernehmlichen Beischlaf zwischen Geschwistern sowie zwischen einem Elternteil und seinem Kind etc. nicht länger bestrafen. Wie entartet und menschenverachtend muss man sein, diesen Strafrahmen aufheben zu wollen. Vor allem wäre interessant zu wissen, welche Partei diesen Anstoss gab. Die Inzestverbotsaufhebung würde es z.B. BR Schneider-Ammann ermöglichen, mit seiner Tochter oder BR Leuthard mit ihrem Neffen Beischlag zu praktizieren und diese würden behaupten, es sei „einvernehmlich“ gewesen.

Der Bruder von alt BR Blocher nannte Bundesbern einmal einen Sauhaufen, verglichen mit den heutigen Zuständen ist diese Bezeichnung schmeichelhaft. Schrittweise führt uns Bundesbern in ein "Sodom und Gomorrha". Seit Jahren ausgerottete Krankheiten (Syphillis u. Tripper) leben wegen der hohen Zuwanderungen aus Afrika wieder auf und Tuberkulose wegen jener aus den Ostblockländern. Seit einiger Zeit sind in Bundesbern Leute am Werk, die mit allen Mitteln unser Land und unsere christliche Kultur schädigen.

Fazit:
Bürgerinnen und Bürger haben es in der Hand, nur Vertreter in den Gemeinde-, Regierungs-, National- und Ständerat zu wählen, die uns Bürger achten und „unsere“ Landesinteressen verteidigen, also Volksvertreter und keine Volksverräter.

Leserbrief von
Ruth Jeker, Therwil BL

12.01.2011 | 1463 Aufrufe