Unsere Gesellschaft braucht intakte Ehen und Familien. Es erschüttert mich, wie viele Ehen geschieden werden. Jetzt soll dies sogar noch geschürt und gefördert werden, indem die Sexualerziehung für alle Schüler zum Pflichtstoff werden soll.

Im Buch von Gabriele Kuby über «Gender Revolution» habe ich gelesen, dass in deutschen Schulen neunjährigen Kindern gelehrt wird, sie sollten dem nicht wehren, wenn sie z.B. einen Hang zum Gleichgeschlechtlichen hin verspüren. Solches kommt von der UNO aus, die für Zehnjährige ihr sogenanntes «Recht auf sexuelles Vergnügen» durchsetzen will. Wer garantiert uns, dass sie kurz darauf nicht auch um dieses «Recht» für Säuglinge kämpft. Wenn man dies Zwanzigjährigen empfiehlt – was ich auch nicht gut finde – ist das eine Sache, aber eine noch viel Schlimmere ist es, wenn unseren neun- bis zehnjährigen Kindern solches gelehrt wird!

Bewahren wir unsere Kinder vor solchen Unreinheiten und schützen sie vor unzeitiger Sexualität, denn sie sind unsere Zukunft! Wir haben doch die Verantwortung, sie zum Guten hin zu erziehen. Darum muss die Entscheidung auch bei den Eltern bleiben, ob sie ihre Kinder in den Sexualunterricht schicken wollen oder nicht.

Martin Bracher,
Büsserach SO

 

16.06.2011 | 1331 Aufrufe