Kaum gehen in der Schweiz ein paar Abstimmungen und in Europa Wahlen nicht zugunsten des politischen und wirtschaftlichen Establishments aus, wird der Untergang des Abendlands beschworen, statt sie als Zeichen des nötigen gesellschaftlichen Wandels ernst zu nehmen.

Alex Schneider,
Küttigen AG

11.03.2013 | 1737 Aufrufe