Die Radikalisierung Europas zwischen «Islam-Dialog» und neuer Finanzkrise

von Dr. Hans-Peter Raddatz, Orientalist, Ökonom, Investmentbanker und Publizist

Der Autor dieses Beitrags dürfte vielen Lesern aus Publikationen bekannt sein. Vermeintlich völlig unterschiedliche Bereiche wie Orientwissenschaft und Finanzwirtschaft haben ihn durch eine lange Nahost- und US-Praxis geprägt. Sein Fazit: Die ökonomische Beurteilung der weltweit verkündeten «Gemeinsamkeit der Kulturen» hat mit der Doktrin vom «Frieden des Islam» wenig zu tun.

Ich kann hier nicht nur akademisch, sondern auch persönlich mitreden, weil ich als Deutscher selbst Zuwanderer in der Schweiz war und den Unterschied zwischen der schweizerischen direkten Demokratie und der deutschen Schwund-«Demokratie» vor Ort erfahren habe. So kann ich auch als erfahrener Finanzanalyst über die geschäftliche Vernunft und
Loyalität schweizerischen Wirtschaftens fast nur Positives berichten. Demzufolge trifft meine Basiskritik an den islambedingten Problemen unserer Zeit eher die nicht gewählten «Gutsherren» der EU-Kommission und ihren willigsten Vollstrecker Deutschland.

Lesen Sie den ganzen Artikel in der aktuellen «Schweizerzeit»: Hier einloggen und lesen

Noch nicht Abonnent? Informieren Sie sich über unsere günstigen Abo-Varianten: www.schweizerzeit.ch/abo

25.01.2019 | 1575 Aufrufe