Die Zustände in unserem Land werden immer schwieriger. Sozialangestellte werden von Ausländern bedroht und eine Angestellte wurde kürzlich am helllichten Tag auf der Strasse erschossen. Von Ärzten werden Zeugnisse verlangt, um eine IV-Rente zu bekommen. Bei einer Weigerung heisst es dann schnell: «Ich scho wüsse, wo dini Familie wohne!»

Manches Gerichtsurteil stösst auf Unverständnis und lässt vermuten, dass auch Richter unter Druck gesetzt werden. Es gibt Lehrer, die aus ihrem geliebten Beruf aussteigen, weil sie von gewissen Leuten bedroht werden und keine Unterstützung von den Verantwortlichen erhalten. Unsere Polizisten haben einen anspruchsvollen Beruf, sie setzen sich für die Sicherheit der Bürger ein, manchmal unter Einsatz ihres Lebens. Es geht um die Ordnung und Sicherheit in unserm Land und darum wollen wir nur Schweizer Bürger als Polizisten.

Ein souveräner Staat – und das sind wir doch noch immer – kann nie dulden, dass Ausländer Polizeifunktionen in der Schweiz ausüben. Zurzeit müssen sich unsere Polizisten anpöbeln, beleidigen und sogar Handgreiflichkeiten gefallen lassen, ohne Folgen für die Verursacher. Ist es da verwunderlich, dass die Polizei Personalprobleme hat? Doch diese Probleme können gelöst werden. Wenn die Regierung sich dafür einsetzt, dass man unseren Polizisten wieder mit Anstand und Respekt begegnet und ihnen einen angemessenen Lohn bezahlt.

Jrmgardt Rohner,
Schaffhausen

 

25.01.2012 | 1113 Aufrufe