«Tagesanzeiger»-Chefredaktor Res Strehle meint in seinem Artikel «Wie allein will die Schweiz sein?»: «Es sei daran erinnert, dass die historisch grösste Herausforderung, der Frieden in Europa, erst im supranationalen Massstab erreicht wurde.»

Das ist glatt gelogen. Der neue supranationale Massstab versucht, den Frieden für neue Machtkonzentrationen in Europa zu missbrauchen. Machtkonzentrationen, von denen die Völker die Nase gestrichen voll haben!

In der Hoffnung, ein paar ängstliche Gemüter mehr hinter das nationaler Destruktionsfähnchen scharen zu können, visioniert Strehle: «Freien Zugang zum Dienstleistungssektor, Einigung auf gemeinsame Standards, Kooperation in der Forschung, Netze für Verkehr und Energie, das alles wird es im Alleingang nicht geben.

Genau das, was alle friedfertigen Länder auf dieser Welt schon lange praktizieren und wollen, verhindert also die Existenz der supranationalen Macht Brüssel!»

Alexander Steinacher, Thalwil 

 

26.06.2014 | 1796 Aufrufe