Zum Artikel «Die ETH und Professorin Wurst»

Daniel Regli schrieb in seinem Artikel: «Dass Mädchen mit Puppen spielen, während Jungs mit Waffen und Fussbällen durch die Gegend rasen, ist für Genderisten nicht genetisch bedingt, sondern ein gesellschaftliches Konstrukt. Ein Zwang zur Geschlechterrolle, von welchem die Menschen endlich befreit werden müssen!»

Das würde dann «plausibel» erklären, weshalb das weibliche Geschlecht an Gewicht und Grösse sowie Skelettform unübersehbar andere Werte aufweist als das männliche. Die wären sonst alle gleich!

Das würde dann auch «plausibel» erklären, weshalb das weibliche Geschlecht an Testosteron und Östrogen unübersehbar andere Werte aufweist als das männliche. Die wären sonst beide gleich!

Ob es auch erklärt, weshalb weibliche Stockenten so aussehen wie sie aussehen und männliche Stockenten dagegen ein vielfarbiges Gefieder haben, weiss ich nicht. Wahrscheinlich ist das auch auf gesellschaftliche Einflüsse auf dem Teich zurückzuführen. Sonst sähen sie gleich aus!

Meinrad Odermatt, Zug

 

12.06.2014 | 1632 Aufrufe