Als es um die Abstimmung über Schengen-Dublin ging, habe ich dieses Gedicht geschrieben:

Liebe Miteidgenossen
Ich sage es ganz unverdrossen.
Wir lassen uns nicht drängen
weder in die EU noch nach Dublin-Schengen!
Bleiben wir so wie wir sind
und richten uns nicht nach dem Diktatorischen EU-Wind!
Die Schweiz war schon immer neutral
und das mit Gottes Sonnenstrahl.
Eigentlich weiss es jeder Löli, jeder Trampel
seit Jahren steht es geschrieben in unserer Präampel:
IM NAHMEN GOTTES DES ALLMäCHTIGN!
Schon Jeremia Gotthelf sagte mit erhobener Hand:
im Hause muss beginnen was leuchten soll im Vaterland!
Darum haben wir nur ein bisschen Verstand
legen wir die Geschicke unsere Schweiz in Gottes Hand!

Leserbrief von Jürg Walther,
Tierachern BE

 

01.02.2011 | 1160 Aufrufe