Ein Vorschlag: Im Nachgang zur MEI-Abstimmung (Entscheid gegen die Masseneinwanderung) werden die Parteipräsidenten und Fraktionschefs von FDP, SP und BDP an ihrem jeweiligen Wohnort wegen Verstosses gegen ihren Eid bzw. ihr Gelübde («…Verfassung und Gesetze zu beachten…») eingeklagt.

Es sollten möglichst Einzelpersonen klagen – nicht eine Partei. Eine juristische Beurteilung, was (bezüglich des Umgangs mit dem Völkerrecht) «beachten» heisst, wäre auf alle Fälle zweckdienlich, denn der Begriff ist derart offen gefasst, dass in Zukunft ähnliche «Buebetrickli» à la Levrat/Müller möglich sind.

Jürg Steinacher, Walchwil ZG

03.01.2017 | 622 Aufrufe