Das Volk muss dafür sorgen, dass sich die Schweiz nicht der EU unterwirft, denn die Linken – unter Führung deren Bundesrätinnen – sowie die Grünen wollen in die EU. Die Halblinken oder Backbord-Parteien sagen, wir sind für den Bilateralen Weg. Sie sind aber nie auf ihren seinerzeit gefassten positiven Entscheid für den EU-Beitritt zurückgekommen, ihn zu revidieren und sich durch einen Parteibeschluss gegen die EU auszusprechen.

Da wird hintenrum gebastelt, um unser Land in eine EU-Abhängigkeit zu manövrieren. Die Netze sind ausgelegt, das Volk soll ausgehebelt werden. Man will uns „Institutionellem Europarecht“ unterstellen! Freiheit, Eigenbestimmung und Demokratie wären dahin! Die Wahlen vom 23. Oktober sind matchentscheidend. Die Wähler haben es noch in der Hand, die Weichen für eine freie Schweiz zu stellen.

Weiter muss die Schweiz selber bestimmen können, welche und wie viele Ausländer das Land braucht. Mit Sicherheit werden alle Bereiche, die das benötigte Personal nicht im Inland rekrutieren können, immer die fehlenden Spezialisten aus dem Ausland holen können. Der „Freie Personenverkehr“ macht die Schweiz kaputt, er muss auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten werden.

Die Schweiz ist bereits überbevölkert und überbebaut. Grosse Nachteile aus der Masseneinwanderung erwachsen dem Schweizer Volk u.a. im gesamten Umweltbereich, im Öffentlichen Verkehr, im Strassenverkehr, im Sozialwesen sowie im Wohnbereich. In letzterem werden mancherorts ältere Liegenschaften, in deren Wohnungen sich insbesondere Arbeitersleute zu für sie erschwinglichen Mietpreisen noch längst wohl fühlen würden, abgerissen. Es wird neuer teurer Wohnraum geschaffen vor allem für gut bezahlte ausländische Arbeitskräfte aus dem Dienstleistungsbereich, was neben der Baubranche mit ihren ausländischen Arbeitern den Immobiliengesellschaften höhere Erträge einspielt. Alles zum Schaden des angestammten Wohnungsmieters, der auf der Strecke bleibt.

Die Schweizer Armee, unsere Milizarmee, war, neben ihrer herkömmlichen Aufgabe, für den Schutz des Landes einzustehen, eine Spange, welche die Wehrpflichtigen im Geiste und in der Gesinnung, für Ordnung, Freiheit, Demokratie und die Interessen des Vaterlandes zusammenfügte und zusammenhielt. Es ist aber längst das Ziel von Links und Grün, die Schweiz durch Schwächung der Armee – die SP hat deren Abschaffung im Programm – zu destabilisieren, um einfacher ihren Zielen näher zu kommen.

Wer eine Rekrutenschule absolviert, wird in der Regel ein Kerl und Mann in seinem Denken, Verhalten und Handeln. Es dürften Wenige sein, die sich danach noch jugendlichen Chaoten anschliessen, die in den Städten und Sportstadien randalieren und sinn- und geistlos Zerstörungen grössten Ausmasses zum Schaden der Allgemeinheit wie auch mancher Bürger verursachen. Das Wehrpflicht-Obligatorium darf nicht weiter angetastet werden, und der Armee müssen die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt werden, damit sie ihren Auftrag erfüllen kann.

Die SVP hält Werte wie Demokratie, Freiheit sowie Selbstbestimmung der Bürger hoch. Ebenso steht sie fest zur Armee. Denken Sie nach und geben Sie den Kandidaten der SVP ihre Stimme!

Karl K. Tobler,
Kappel SO

 

09.10.2011 | 1027 Aufrufe