Die GSOA mit den Vordenkern J. Lang und A. Gross verlangt eine massive Verschärfung des Waffengesetzes in der Schweiz. Die Vorlage ähnelt sehr stark der Rothenthurm-Initiative von 1989. Vortäuschung falscher Tatsachen.

Schon dannzumal wurde der Schutz der Moore in der Schweiz vorgetäuscht, die Vorlage ging aber gegen den Waffenplatz Rothenthurm. Auch jetzt wieder geht es Vordergründig um den Schutz vor Waffengewalt, hintergründig soll die Armee abgeschafft werden. Die Armeewaffen, Gewehre und Pistolen, sollen ins Zeughaus verschwinden. Die persönlichen Waffen der AdA dienen, ob im Militärdienst oder zu hause aufbewahrt, dem Schutz unseres Landes und bilden keines Falls eine Bedrohung der Bevölkerung.

Die Schweiz hat eine Landesverteidigung-Armee, keine Angriffs Truppen. Die Vorlage ist ein grosser Etiketten-Schwindel und gehört abgelehnt. Als Vorwand sollen Suizide verhindert werden und die Moral zielt auf den Bauch und direkt ins Herz der Frauen. Mit dieser Tränendrüsen-Moralpredigt versuchen die Ideologen Josef Lang und Andres Gross das Stimmvolk zu täuschen und die hinterlistige Aktion durch zu bringen.

Der nächste Schritt ist klar; Abschaffung der Wehrpflicht, dann eine Berufsarmee aus Freiwilligen, NATO Beitritt und dann sofort in die EU. Ich ersuche alle Stimmberechtigten diese Gedanken zu verinnerlichen und unbedingt am 13. Februar 2011 an die Urne zu gehen und zur Waffeninitiative ein NEIN einzulegen.

Leserbrief von Werner Zbinden,
Illnau ZH

17.01.2011 | 1548 Aufrufe