Geldschwemme der Zentralbanken auf Kosten der Kleinsparer. Minuszins-Plünderungen. Manipulierte Finanzmärkte. Unterwerfung unter ein internationales Syndikat, wo Verbrecher und Richter dieselben sind. Abbau demokratischer Rechte. Die Faktenlage besteht darin, dass heute den Bankern in gehobener Position (auch Nationalbanker) jegliches demokratische Bewusstsein fehlt. Sie vertreten keine Volks- bzw. Staatsinteressen. Für sie ist die Zugehörigkeit zur «Elite» eine Frage ideologischer Konformität. Diese heisst Internationalismus.

Die herrschende Klasse sind heute die Banker und, in ihrer Selbstabgrenzung und Bejahung dieser Ideologie, unsere Mitläuferregierung. In ihrem Wahn bauen sie Mauern auf gegen das «dumme» Volk, sprechen aber davon, Mauern zu überwinden, um sich multinationalen Organisationen (und deren Mafia) zu unterwerfen. Für Widerstandslosigkeit und Desorientierung wird man ja später belohnt (zum Beispiel als Sonderbeauftragter der Uno). Dass internationale Verträge stets und ausnahmslos Vorrang vor innerstaatlichem, direktdemokratischem Recht haben, versteht sich von selbst. Ebenso, dass Kritik an diesem faschistischen, dem Bürger misstrauenden Geschäftsmodell als «Rechtsextremismus» abgetan wird.

Bruno Ackermann,
Adligenswil

04.07.2013 | 2899 Aufrufe