Gegen den demnächst in Kraft tretenden EU-Beschluss, nachdem mehr Giftstoffe im Spielzeug verarbeitet werden dürfen, kann sich die Schweiz als Nichtmitgliedsland der EU kaum wehren.

Der Beschluss lässt die Vermutung aufkommen, dass die befürwortenden Lobbisten, als sie noch selbst Kinder waren, mit Spielzeugen mit zu hohen Arsen-, Antimon-, Blei- und Bariumwerten belastet haben, gespielt haben dürften. Dies muss ihr Denkvermögen verändert haben.

Wie sonst gelangte man sonst zu solchen Ideen? Obschon obskure Erlasse aus Brüssel und Strassburg nicht selten sind, ist zu hoffen, dass es dazu massive Proteste von Eltern hageln möge.

Hans Gamliel,
Rorschach

24.05.2013 | 1462 Aufrufe