Im Thurgau wurden zwei Knaben jahrelang von ihren Vätern sexuell missbraucht und dazu auch an andere, dafür zahlende Männer vermittelt. Das werden sie nie verdrängen können oder vergessen. Den Hauptpeinigern müsste die Bezeichnung Vater aberkannt werden.

Die den Knaben zugeführten Dreckskerle werden weder von ihren pervers-brutalen Fantasien ablassen, noch geheilt werden. Weshalb also werden diesen Verbrechern mehr Chancen für deren Lebensweg eingeräumt als deren bedauernswerten Opfern?

Hans Gamliel,
Rorschach SG

14.01.2014 | 785 Aufrufe