Trotz guter Konjunkturlage werden unsere Arbeitslosenversicherung und Sozialversicherungen durch die unkontrollierte Einwanderung übermässig strapaziert. So stieg in der Schweiz die Arbeitslosenquote der Ausländer aus der EU per Ende 2013 auf 6,3 Prozent, währen dem sie bei Schweizer Arbeitnehmern bei etwa 3,2 Prozent liegt. Siebzig Prozent der Straftaten werden von Ausländern verübt, was uns mit etwa vierhundert Franken pro Gefängnistag hohe Kosten verursacht.

Auch der Anteil der Sozialhilfeempfänger, gemessen an der ganzen Bevölkerung, beträgt bei den Ausländern etwa sechs Prozent und ist damit dreimal höher als derjenige der Schweizer. Ein Grund dafür ist bei den tendenziell grösseren Familien der Ausländer zu finden. Dies wiederum führt dazu, dass sich in unseren Schulen der Ausländeranteil durchschnittlich auf 27 Prozent beläuft, und davon mehr als die Hälfte der Kinder den Förder- und Stützunterricht besucht.

Der Kanton Bern gibt für diesen zusätzlichen Unterricht insgesamt 85 Millionen Franken, die Gemeinden 36,6 Millionen Franken aus. Als Folge der Zunahme der ausländischen Schulkinder müssen Schulen erweitert und mehr Lehrpersonen angestellt werden.

In den Spitälern braucht es mehr Pflegende und Ärzte, um die vielen ausländischen Patienten zu betreuen. So kann es nicht weitergehen! Stimmen sie aus diesen Gründen Ja zur Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung».

Sabina Geissbühler,
Herrenschwanden (BE)

 

30.01.2014 | 884 Aufrufe