Plakatbeschädigung sind – aus welchem Grunde auch immer – gesetzeswidrig und unakzeptabel. Die drei Vandalen, welche Plakate im Abstimmungskampf gegen die «Masseneinwanderung» beschädigt haben, müssen deshalb auch zurecht mit einem Strafverfahren rechnen.

Ungeheuerlich verhält sich die UNIA, welche diese Beschädigungen von Plakaten auch noch als «mutige Tat» bezeichnet und dafür einen Preis vergeben will. Wenn Meinungsfreiheit mit Vandalismus bekämpft werden darf, wie dies die UNIA vertritt, dann wird unsere freie Demokratie mit Füssen getreten.

Hoffen wir, dass die Vandalen ihre gerechte Strafe bekommen, obwohl auch die UNIA mit ihrer Auszeichnung für Sachbeschädigungen auf die Strafbank gehört.

Kurt Koller,
Lichtensteig SG

15.05.2012 | 1078 Aufrufe