Unglaublich dieser Sozialsumpf, der sich breit machte. Dabei sei Carlos noch nicht der teuerste Fall. Hier ein radikaler Vorschlag, der wohl beim Volk auch ankäme: Die Kosten für Kriminelle dürfen die Kosten für einen Wehrpflichten nicht übersteigen. Für jeden einzelnen Fall ist ein Monatsbudget von maximal 3000 Franken zu erstellen. Diese Kosten beinhalten Wohnen, Verpflegen und Therapie.

Die Therapie kann auch als Selbsttherapie verordnet werden. Entsprechende Literatur kann mietweise zur Verfügung gestellt werden.Rückgabe in einwandfreiem Zustand. Alle Budgetüberschreitungen gehen zulasten der Verantwortlichen Jugendanwälte. Notfalls auch zulasten der künftigen Pensionsleistungen.

Bei Doppelbürgern ist eine Ausschaffung (bei Kriminellen )zwingend – bei gleichzeitiger vorheriger Aberkennung des Schweizer Bürgerrechts.

Hans Georg Lips
Kreuzlingen

12.09.2013 | 1219 Aufrufe