Seit ein paar Wochen kann man in den Zeitungen lesen, dass Chaoten immer wieder Krawalle verursachen. Wie vor kurzem in Diepoldsau, wo Linksextreme gewalttätig Plakatständer von Lukas Reimann zerstörten. Oder wie in Zürich, wo gewisse Jugendliche es «cool» finden mit gewaltsamen Rachefeldzügen gegen die Polizei vorzugehen. Die Polizei sieht dabei meist ziemlich machtlos aus.

Meiner Meinung nach kann die Polizei ihre Aufgabe nicht besser machen. Denn greift die Polizei zu hart durch, wird sie von den Medien öffentlich an den Pranger gestellt. Eine derartige Zurschaustellung darf nicht geschehen, weil so die Chaoten nur in ihrem Tun bekräftigt werden. Chaoten, denen es nur darum geht, Gewalt und Hass zu schüren, müssen mit harten Strafen belegt werden. Die Politik muss jetzt handeln, mit härteren und schnelleren Strafen.

Die einzige Politikerin, die in diesem Thema handelt, ist Karin Keller-Sutter. Sie hat keine Angst dieses Thema anzupacken. Mit Kuscheljustiz kommt man hier nicht weiter!

Bei Tätern, die noch nicht volljährig sind, sollte man zudem die Eltern in die Pflicht nehmen, denn nicht selten ist es so, dass bei solchen Jugendlichen auch einiges in der Erziehung falsch gelaufen ist.

Mike Egger

 

24.09.2011 | 1048 Aufrufe