Die Islamisierung Europas

Zvi Jecheskeli, ein bekannter israelischer Fernseh-Journalist arabischer Abstammung, wollte wissen, inwieweit es einem muslimischen Fundamentalisten möglich ist, nach Deutschland einzureisen und Kontakt zu radikalisierten Muslimen aufzunehmen. Seine Reportage zeigt eindrücklich, wie sehr die europäischen Staaten dabei sind, sich grundlegend zu verändern.

von Anian Liebrand, Redaktion «Schweizerzeit»

Jecheskeli besorgte sich in Istanbul für 1’250 Dollar einen perfekt gefälschten syrischen Reisepass und reiste damit nach Europa. Wie «DIE WELT» berichtet, trat er – unter Lebensgefahr – mit perfekt einstudierten Biografien wahlweise als syrischer Flüchtling, palästinensischer Journalist oder jordanischer Geschäftsmann auf. Und er war verblüfft über die Sicherheitslecks der deutschen Behörden.

Ein gefälschter Pass für eine ganze Sippe

In einem deutschen Flüchtlings-Auffanglager traf er auf einen Sozialarbeiter mit palästinensischen Wurzeln, der ihm Ratschläge gab, wie er die Behörden überlisten könne. Es habe nur Stunden gedauert, bis ihm der Beamte vorläufige Aufenthaltspapiere samt Papieren über Ansprüche auf Sozialleistungen gegeben habe – begleitet vom Kommentar: «Mit Allahs Hilfe beginnst Du hier ein neues, islamisches Leben.»

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14.03.2018 | 1660 Aufrufe