Die Staatsverschuldung der EU-Länder ist unermesslich und nicht über eine angemessene Inflationierung abbaubar. Auch Deutschland als «Rückgrat» des Willkürkonstrukts EU hat nun mehr als zwei Billionen Schulden. Der Euro ist in seiner heutigen Ausdehnung nicht haltbar. Das sollten zuallererst die «Experten» unserer Nationalbank wissen. Fakten scheinen den Bundesrat jedoch wegen seiner politischen und moralischen Zielrichtung in die EU und aufgrund seiner irreführenden Informationspolitik nicht zu interessieren. Philipp Hildebrand war für ihn der richtige Mann. Auf wen ist noch Verlass?

Ein starker Franken wird von aussen als Zeichen einer stabilen Politik betrachtet. Das ist heute ein Irrtum! Die Anbindung des Frankens an die Schrottwährung Euro durch die Nationalbank – aus kurzsichtigem, protektionistischem Profitdenken zugunsten der Exportindustrie – ist Selbstmord. Die vorhersehbare Abwertung des Euros durch enorme Inflationierung und die damit verbundene Entwertung unserer Währung, also unseres Vermögens, Pensions- und AHV-Guthaben ist gewiss. Der einzige Ausweg aus diesem folgenschweren Fehlentscheid ist der sofortige Ausstieg aus Euro und Dollar und als Werterhalt der Einstieg ins Gold. Der Bundesrat nimmt aus lauter EU-Philie seine staatspolitische Pflicht nicht wahr und muss bei Insolvenz zur Verantwortung gezogen werden.

Bruno Ackermann,
Adligenswil LU

12.06.2012 | 1355 Aufrufe