Bei der Annahme des «Bundesbeschlusses über die Familienpolitik», würde der Staat private Unternehmen konkurrenzieren – nämlich die vielen bereits bestehenden Kinderkrippen, die meist sehr gut geführt werden.

Bereits jetzt versucht der Staat die Anbieter mit Vorschriften und administrativen Leerläufen einzuengen. Bei einem Ja zum «Familienartikel» würde die stattliche Konkurrenz zu privaten Kinderkrippen zu übermächtig werden. Schliessungen von privaten Angeboten wären die Konsequenz. Stellen gingen verloren. Wohl oder übel würde auch die Arbeitslosenversicherung belastet.

Es ist Zeit, mit einem Nein die Weichen für unsere Zukunft zu stellen.

Flavio Schambron, JSVP,
Ebnat-Kappel (SG)

 

14.02.2013 | 2066 Aufrufe