Rund um die Asylzentren herrscht das blanke Chaos: Autos werden aufgebrochen und Leute werden bestohlen. Mitarbeiter der Asylzentren erzählen besorgt, dass sie von diesen neuen sogenannten Flüchtlingen aus Nordafrika massiv bedroht und angepöbelt werden. Bei den Immigranten aus Nordafrika handelt es sich offensichtlich um Wirtschaftsmigranten. Diese gilt es grundsätzlich bereits an der Grenze abzuweisen.

Die Verantwortung für die nun eskalierende Situation trägt SP-Bundesrätin Sommaruga. Sie weigert sich auch heute noch, die Grenzen besser zu sichern und hat damit Wirtschaftsmigranten mit ihrem Verhalten förmlich eingeladen.

Ich persönlich war auch schon in Nordafrika und habe am eigenen Leibe gespürt, was für ein gewaltiges Aggressionspotential wir uns mit dieser linken Asylpolitik importieren. Meine Begleitung und ich wurden in Tunesien aufs Übelste bedroht. Ein Spaziergang durch einen öffentlichen Markt endete sogar als Spiessrutenlauf und wir mussten ernsthaft um unser Leben fürchten. Ein derart aggressives Klima möchte ich auf keinen Fall in der Schweiz etabliert sehen. Aber es scheint, als wäre es schon zu spät. Vielen Dank Frau Sommaruga.

Olivier Kessler,
Wollerau SZ

 

06.07.2011 | 1179 Aufrufe