Elendsquartiere, wie sie um Paris, um Rom, um afrikanische, um brasilianische und andere Städte auswuchern, selbst für Ordnungskräfte kaum mehr betretbar, gibt es in der Schweiz glücklicherweise nicht. Jedenfalls noch nicht. Aber sie entstehen – auf Veranlassung von grünen, roten und scheinliberalen Einwanderungs-Fetischisten.

Kommentar «Spalte rechts», Ausgabe vom 29. Juni 2018

Lautstark fordern sie einerseits mehr Raum für Schnäggli, Würmli, Chäferli und Fröschli. Die Menschen aber pferchen sie in immer engere, immer Hühnerbatterie-ähnlichere Behausungen. «Verdichtung» heisst das Zauberwort dieser Ideologen der Masseneinwanderung. Verdichtete Siedlungen – von ineinander verschachtelten, massigen Wohn-Quadern geprägt, von Strassenschluchten durchzogen – verwüsten allenthalben die Agglomerationen.

Etwa in Bülach, im Zürcher Unterland: Wohnghettos von engstens ineinander geschobenen Massivblöcken mit Behausungen, in welche Sonnenlicht nie vordringt – derart eng stehen diese Pferchblöcke ineinander. Tag und Nacht garantiert nur Kunstlicht Helligkeit. So verstellen jene, welche in der Masseneinwanderung – und im Chäferli-Schutz – das Heil der Zeit erblicken, unser einst schönes Land.

Familien werden sich dort nie «zuhause» fühlen. Aber für Mieter ist gesorgt. Meiden Schweizer solche Quartiere, stehen – Resultat gepriesener Masseneinwanderung – Ausländer, Asylanten und Scheinasylanten zuhauf zur Verfügung. Interessante Mieter, selbst wenn sie behaupten, mittellos zu sein. Dann zahlt die Sozialhilfe, pünktlich, reichlich. Deren Funktionäre, zuständig für die Überweisungen, sind niemandem Rechenschaft schuldig. Kesb und Skos verfügen über Millionen, losgelöst von jeglicher demokratischen Kontrolle. Und im Hintergrund stehen Richter, welche die Demokratie-Aushöhlung absegnen mit irgendwelchem internationalen Recht, das unserem Recht vorgehe. Solange sich der Souverän dies gefallen lässt, bezahlt er den Besitzern dieser entstehenden Slums auch alle Mieteinnahmen – via Steuern!

Es sei denn, die Schweizer stellen – im Herbst in der Abstimmung über die Selbstbestimmungsinitiative «Schweizer Recht statt fremde Richter» – die demokratische, rechtsstaatliche, gute und funktionierende Ordnung wieder her.

Wir, nicht Funktionäre mit ausländischem Recht, entscheiden, was in der Schweiz gilt.

Ulrich Schlüer

28.06.2018 | 523 Aufrufe