Konsterniert und schockiert habe ich den Lehrplan bezüglich der angeblichen Sexualkunde zur Kenntnis genommen. Wenn man diese Bröschüren genauer studiert kommt man schnell zum Schluss, dass das BAG offenbar ganz andere Ziele verfolgen will, als dass sie vorgeben. Da werden Kinder die ein Recht auf Unversehrtheit haben, dazu aufgefodert sich gegenseitig zu berühren und sich zu befriedigen! In 20 Jahren heucheln dann die selben Personen ihr Bedauern, wenn wir Kinder haben die sich gegenseitig sexuell missbrauchen.

Seit Jahrzehnten versuchen pädosexuelle und politische Kreisen die ausgelebten, abnormalen sexuellen Neigungen (Pädophilie - Hebephilie - Ersatzobjekttäter) zu legalisieren, indem sie sich stark machen für das Selbstbestimmungsrecht von Kindern. Aufklärung ist richtig und auch sehr wichtig. Aber bestimmt nicht von Sexualpädagogen wie zum Beispiel dem Verein MIRA, deren Gründer ein vorbestrafter Pädophiler ist.

Eine Lehrerin berichtete über einen Vortrag von einem Mitarbeiter der MIRA. Im Lehrerzimmer wurde danach heftig diskutiert und der Mitarbeiter sagte zum Entsetzen von allen: "Unsere Aufklärung hat zum Ziel, dass ein Lehrer einmal offen und ehrlich sagen kann, dass er sich in ein Kind verliebt hat". Was sich das BAG sowie der Bundesrat und Ständerat in den letzten Jahren an Täterschutz geleistet hat, ist kriminell und nicht mehr haltbar!

Leserbrief von Petra Hartmann,
Dietikon ZH

 

31.05.2011 | 1697 Aufrufe