Kurzportrait der «Schweizerzeit»

des bürgerlich-konservativen Magazins für Unabhängigkeit, Föderalismus und Freiheit

Entstehung

Die erste Ausgabe der «Schweizerzeit» trug das Datum vom 1. März 1979. Seither erscheint sie regelmässig (derzeit 24 Ausgaben pro Jahr). Zuvor im Zeitungsformat erscheinend, kommt die von der «Schweizerzeit» Verlags AG herausgegebene «Schweizerzeit» seit dem 1. Oktober 2016 als Magazin daher (ab 1. Januar 2018 mit 24 Seiten Umfang).

Auflage

WEMF-beglaubigte Auflage: 13'911 (10. Oktober 2017).

Ja zum Abo

Drei- bis viermal jährlich werden Grossauflagen der «Schweizerzeit» im Umfang von fünfzigtausend bis zu mehreren hunderttausend Exemplaren produziert und verbreitet.

Per E-Mail werden «Schweizerzeit»-Abonnenten und Interessierte auf Wunsch allwöchentlich mit dem aktuellen Freitags-Kommentar «BRISANT» bedient.

Ausserdem produziert der «Schweizerzeit»-Verlag die vom privaten TV-Sender «Schweiz5» ausgestrahlten Sendungen «Schweizerzeit-Magazin» (monatlich am letzten Freitag) und «Schweizerzeit Polit-Stammtisch» (immer am dritten Freitag eines jeden Monats).

In loser Abfolge äussern sich Mitglieder der «Schweizerzeit»-Redaktion zudem in Form von kurzen, prägnanten Videokommentaren zu aktuellen und brisanten Fragen des politischen Tagesgeschehens. Diese werden über die sozialen Medien (Facebook und Youtube) verbreitet.

Im Weiteren ist die «Schweizerzeit» Verlags AG Eigentümerin und Betreiberin der Kampagnen- und Crowdfunding-Plattform «Tells Geschoss» (www.tells-geschoss.ch).

Ideelle Ausrichtung

Nebst ihres publizistischen Anspruchs, zu veröffentlichen, was nicht ungesagt bleiben darf, erwarten ihre Abonnenten und Unterstützer, dass sich die «Schweizerzeit» – orientiert an klaren Grundsätzen – auch auf politischer Ebene einbringt und Gehör verschafft.

  • Die «Schweizerzeit» setzt sich ein für die Unabhängigkeit und Eigenständigkeit der Schweiz, aufbauend auf Volkssouveränität und direkter Demokratie sowie auf ihrer immerwährenden, bewaffneten Neutralität dank starker, glaubwürdiger, dem Land Sicherheit und Unabhängigkeit gewährleistender Milizarmee.
  • Nein zum schleichenden EU-BeitrittDie «Schweizerzeit» widersetzt sich entschieden dem Beitritt oder der Anbindung der Schweiz an die Europäische Union (EU). Ihre Eigenständigkeit, ihre direkte Demokratie und ihre für ihr wirtschaftliches Gedeihen unverzichtbare Entscheidungsfreiheit sichern der Eidgenossenschaft und ihren Bürgerinnen und Bürgern Freiheit und Wohlergehen.
  • Die «Schweizerzeit» setzt sich ein für eine freiheitliche Staatsordnung, getragen von der Eigenverantwortung ihrer Bürgerinnen und Bürger. Sie widersetzt sich allen Versuchen, die Schweiz in einen von oben gelenkten Funktionärsstaat zu verwandeln.
  • Die «Schweizerzeit» bekämpft die Masseneinwanderung mit ihren unabsehbaren und unbezahlbaren Folgen für die Schweizer Sozialwerke. Sie dokumentiert und bekämpft jegliche Form des Asylmissbrauchs.

Zur Erreichung dieser Ziele pflegt die «Schweizerzeit» Verlags AG enge Kontakte zu Organisationen ähnlicher Zielsetzung. In diesem Bestreben hat der Verlag die Geschäftsführung des Komitees «gegen den schleichenden EU-Beitritt» (www.eu-no.ch) übernommen.

Ausserdem ist der «Schweizerzeit»-Verlag massgeblich beteiligt an Entstehung und Aktivitäten der Vereinigung «sifa – SICHERHEIT FÜR ALLE» (www.sifa-schweiz.ch), des «Egerkinger Komitees» (www.verhuellungsverbot.ch) sowie der Aktion «Bildungs-Kompass» (www.bildungs-kompass.ch), die sich der von Bildungsfunktionären angestrebten Gleichschaltung der Schweizer Volksschule widersetzt.

Redaktion «Schweizerzeit»

Die Redaktion setzt sich zusammen aus Dr. Ulrich Schlüer (Chefredaktor), Hans Fehr (Abschlussredaktor) und Anian Liebrand. Unterstützt wird die Redaktion von verschiedenen Kolumnisten und regelmässigen Autoren.

Zur Übersicht: Redaktion und Autoren der Schweizerzeit

Rechtsform

Die «Schweizerzeit» Verlags AG ist im Handelsregister eingetragen als «nicht-gewinnstrebige Aktiengesellschaft». Die Beteiligung an der «Schweizerzeit» hat also ideellen Charakter. Die Ausschüttung von Dividenden ist nicht vorgesehen.

Verwaltungsrat

Der Verwaltungsrat der «Schweizerzeit» Verlags AG besteht aus (Stand: 7. November 2017):

Dr. Giatgen Fontana, Saluf GR (Präsident)
Hans Fehr, alt Nationalrat, Eglisau ZH (Vizepräsident)
Adrian Bergmann, alt Kantonsrat, Meilen ZH
Prof. Dr. Hans Geiger, Weiningen ZH
Andreas Glarner, Nationalrat, Oberwil-Lieli AG
Hermann Lei, Kantonsrat, Frauenfeld TG
Dr. Ulrich Schlüer, Flaach ZH

Schweizerzeit-Stiftung

Schweizerzeit-StiftungDie Schweizerzeit-Stiftung bezweckt die Erhaltung und Weiterentwicklung der offenen Gesellschaft in der Schweiz, insbesondere durch Förderung sachbezogener Information zu aktuellen und historischen Themen von staatsbürgerlicher Bedeutung als Voraussetzung demokratischer Willensbildung.

In diesem Rahmen bezweckt die Stiftung insbesondere, der «Schweizerzeit» Verlags AG die Realisierung von Publikationen und Informationsanlässen zu ermöglichen, welche dazu beitragen, die Freiheit, die Unabhängigkeit und die Selbstbestimmung der neutralen, eigenständigen und wehrhaften Schweiz zu stärken.

Die Stiftung vereinigt Gönner der «Schweizerzeit» im «Club der Freunde der Schweizerzeit-Stiftung».

Dürfen wir Sie mit näheren Informationen bedienen? Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

E-Mail: stiftung@schweizerzeit.ch
Telefon: 052 301 31 00

07.11.2017 | 1930 Aufrufe