Ich staunte beim Lesen der «Schweizerzeit» als mit klaren Worten und ohne um den heissen Brei herumzureden, die Situation in der Politik beleuchtet wurde.

Es scheint so, als würde im Moment die Bedrohung für die Schweizer Bevölkerung – nicht mehr wie im Jahre 1471 – von einem inneren Konflikt ausgehen, sondern von einer Bedrohung (sprich EU) von aussen. Viele aufmerksame Beobachter weisen deutlich auf die drohende Gefahr hin. Aber wo gibt es Lösungsansätze?

Es ist ein Hoffen und Bangen, dass die vorhandenen Strukturen noch möglichst lange erhalten bleiben und nicht noch weiter ausgehöhlt werden.

Warum besinnt man sich nicht auf die Lösungsansätze der Vergangenheit, die dem Land seit langer Zeit Frieden und Wohlstand erhalten haben?

Warum beginnt man nicht jetzt, sich auf die Wahrheiten der Vergangenheit zu konzentrieren, um die Zukunft in Einheit, Freiheit und Frieden zu erhalten?

Es ist schwerer sich aus einem fremden Joch zu befreien, als erst gar nicht hineinzukommen.

Die Schweizer Hymne weist den Weg um den Frieden und den Wohlstand zu bewahren:«…betet, freie Schweizer betet…» Wäre dies nicht auch ein Weg um die freie Zukunft zu sichern? Und warum nicht zu einem bewährten Konzept Zuflucht nehmen: Bruder Klaus. Es dürfte kein Problem sein einmal im Monat eine Art Bittwahlfahrt zu Bruder Klaus zu unternehmen und für die freie und demokratische Zukunft der Schweiz und für die Erhaltung von Wohlstand und Wohlergehen des Landes zu beten. Ich bin sicher, dass alle anstehenden Probleme und Entscheidungen so im Sinne des Schweizer Volkes entschieden werden. Denn «an Gottes Segen ist alles gelegen».

Und schliesslich hat sich sein Segen für die Schweiz über die Jahrhunderte als Schutz und Brief zur Freiheit erwiesen.

Yvonne Wagner,
Sarnen

 

07.02.2013 | 2084 Aufrufe