Die "Post von pic"  in der Ausgabe vom 3. März hat mich diesmal wenig erheitert, nicht der Satire wegen, sondern meiner Rage wegen über das TG Sozialamt, das seit 20 Jahren einen notorischen Querulanten, (Müll)-Terroristen und sozialen Störefried aus Kosovo, der alle lok. - eidg. Aemter von Polizei bis Bundesgericht & EDA permanent im Trab hält, derart generös finanziert, zuletzt gar mit 6300.- Sfr/Mt. Das ist weit über dem Durchschnitt des Schweiz. Lohnempfängers. Ich denke da auch an die Alleinerziehenden, die oft mit weniger als 4000.-Sfr./Mt  auskommen müssen, und davon- im Gegensatz zum Bürgler Müllterroristen - gar noch Steuern bezahlen müssen!

Für wie blöd werden wir Steuerzahler eigentlich gehalten, dass wir derart destruktive Schmarotzer aus "humanitären Gründen" so generös unterhalten müssen? Da muss ich unser ganzes politisches System in Frage stellen, dass es Gesetze erlauben, dass sich derartige Saboteure unseres Sozialstaates hier solange ungestraft einnisten können, ohne dass wir sie an ihren Ausgangsort (hier Kosovo) zurückbefördern können.

Die Ausschaffungsinitiative sollte auch auf solche Fälle angewendet werden, die für Millionen zum  Aergernis werden. Derart verwerflicher Missbrauch unseres Sozialstaates hat mit humanitärer Gesetzgebung nichts mehr gemeinsam. Im Gegenteil; ich finde es asozial, dass schlechter Verdienende solche Parasiten finanzieren müssen, und vielen echten Flüchtlingen, die in unverschuldeter, lebensbedrohlicher Misere leben, die Unterstützung dann fehlt. Die Lethargie der Legislative, die Gesetze zügig und derart abzuändern, dass solche krassen Missbrauchsfälle abgestellt werden, ist für mich unerträglich. Da  kann ich mich des Verdachtes nicht erwehren, dass die Sozialämter, vorwiegend mit Mitarbeitern rot-grüner Parteifarbe besetzt, gar nicht so uninteressiert sind, solche Leute wie unseren Bürgler Müllterroristen zu hätscheln, um ihre eigenen Pfründe zu sichern. Eigentlich fände ich eine Klage gegen unser Sozialamt angebracht, wegen Verschleuderung von Steuergeldern.  

Leserbrief von Prof. Dr. Ernst Bucher,
Kreuzlingen, TG

09.03.2011 | 1523 Aufrufe