Die Multikulturelle Vielfalt in Europa dürfte bald ihrem Ende entgegen gehen. Viele Länder werden heute überschwemmt von Einwanderern aus islamischen Staaten. Und gleichzeitig gibt es Wanderungsbewegungen, die aufhorchen lassen.

2006 und 2007 haben über 320‘000 deutsche Personen ihr Land verlassen. Auch in Grossbritannien haben zwischen 1997 und 2006 beinahe 1,9 Millionen ethnische Briten ihrem Land den Rücken gekehrt. Steigende Steuern und wachsende Kriminalität bewegen viele Leute dazu, sich in andere Länder abzusetzen. Während in diesen zehn Jahren fast zwei Millionen ethnische Briten auswanderten, kamen 3,9 Millionen Migranten aus anderen Kulturkreisen dazu – hauptsächlich Moslems.

Europa als humanitärer Rettungsanker für Zuwanderer aus anderen Kulturkreisen richtet sich selbst. Schweden dürfte im Jahre 2040 eine muslimische Bevölkerungsmehrheit haben. Die Zahlen aus dem offiziellen EU-Bericht von «Sanders und Larsson» sprechen Bände. Europa entwickelt sich planlos und ohne jegliches Konzept in Richtung «Eurabien». Es ist eindeutig: Der Multikulturalismus und die «political correctness» in Europa haben versagt.

Weil wir in der Schweiz noch in einer heilen Welt leben(?), glauben Politiker und Kirchenleute, man könne Islamkritiker diskriminieren, indem man ihnen Intoleranz vorwirft. Die grosse Mehrheit der Moslems in Europa will kein Sharia-Recht, doch es wird ihnen vielleicht trotzdem aufgezwungen. Denn kein weltliches Gesetz steht über dem Koran.

Muslime haben in Westeuropa Freiheiten, die ihnen nirgendwo anders gewährt werden und die dem Islam und seinem Ziel nützlich sind, ihre Rechte einzufordern. Weil das niemand zur Kenntnis nehmen will, gibt es weiterhin auch Dialog- und Gesprächsforen, die der Mehrheit der Muslime bei der Islamisierung helfen. Darunter verstehen Islam-Verbände jene Entwicklung, die es den Muslimen und ihren Organisationen ermöglicht, ihre besondere kulturelle und religiöse Identität beizubehalten, zu fördern und zu festigen. Man nennt das auch Parallelgesellschaft.

Am Ende dieser Entwicklung kann nur einer obsiegen. Und wie es ausschaut, wird das der Islam sein. Unter Demokratie versteht man die Herrschaft des Volkes. Der Islam aber will die Herrschaft Allahs, und zwar über die ganze Welt.

Ihre Kinder werden sie eines Tages fragen, was sie gegen diese Entwicklung getan haben. Was werden sie ihnen wohl antworten?

Oskar Fässler,
Teufen AR

22.02.2012 | 1540 Aufrufe