Eine Gruppe Menschen ist mit der Natur nicht mehr einig: Eine in die Welt gesetzte und von der Uno und der EU unterstützte Gender-Lehre sagt unter anderem, es gäbe nicht nur das weibliche und männliche Geschlecht – auch die Schwulen, Bisexuellen, Heteros und Lesben würden ein Geschlecht darstellen. Man kann für die Letztgenannten neue Geschlechter erfinden und damit sogar Schulbücher füllen – aber neue Geschlechter werden sich aus diesen Theorien nicht entwickeln. Das angeborene Geschlecht in männlich oder weiblich – zudem gibt es Zwitter, die männliche und weibliche Merkmale aufweisen. Die Entwicklung in Richtung schwul, bisexuell, hetero oder lesbisch erfolgt erst Jahre später. Ein Wissenschaftler sagte vor Jahren: «Dazu braucht es manchmal winzig wenig».

Obwohl die neue Geschlechtstheorie von der Uno und der EU unterstützt wird, müsste sie zurück gewiesen werden. Die Politik und die Kirchen sollten sich hüten, die Menschheit in neue Geschlechter einteilen zu wollen. Es darf nicht sein, dass eine widernatürliche Ideologie vor allem die Jugend in die Irre führt. Aber das soll auf keinen Fall bedeuten, dass Schwule, Bisexuelle, Heteros, Lesben und Zwitter zu ächten sind. Sie gehören seit Jahrtausenden in unsere Mitte. Sie sollten aber auch selber dazu beitragen, dass sie nicht ausgegrenzt werden.

Max Matt,
Altstätten

10.07.2013 | 2518 Aufrufe