Immer öfter nervt mich die «Schmusepolitik» gewisser Parteien und Politiker, die uns gewöhnlichen, jedoch nicht dummen Menschen, weismachen wollen, dass wir für das Elend der ganzen Welt verantwortlich sind. Auch für Schmarotzer und Verbrecher sollten wir mit vollen Händen Geld spenden und human sein. Die Sozialinstitutionen werden ja von den Steuerzahlern gespiesen.

Jede Verschärfung von Ausländergesetzen wird – auch wenn per Volksabstimmung beschlossen – regelmässig wieder aufgeweicht. Bemerkt wirklich niemand in unserer Regierung, in unseren linken Parteien wie es im Volk brodelt? Jede negative Bemerkung über illegale Zuwanderer oder Sans-Papiers wird sofort als Rassismus bezeichnet.

Heute wird schon jeder zweite Negativentscheid, sprich Ablehnung des Asylgesuches, als Klage an eine höhere Instanz weitergereicht. Es wird ihnen gesagt, wie sie zu Unterstützung kommen und wo sie sich beschweren müssen; wie sie sich jedoch in einem Gastland zu verhalten haben, das sagt ihnen niemand.

Nicht nur ich, sondern viele anderen Schweizerbürger sind wütend, und der Meinung, dass unser Land für ein Butterbrot untergraben und verschenkt wird. Unsere mutigen Vorfahren würden sich im Grab umdrehen.

Die Schweiz hätte dringend mehrere Blochers nötig. Was wäre, wenn eine grosse Zahl der Leser den «Tagi» mit anderen Meinungen bombardieren würde, um so mehr Druck zu erzeugen?

Dora Wettstein,
Zürich

05.03.2012 | 1100 Aufrufe