Hat es wirklich kein Geld für die Strassen? Tatsache ist: Es werden rund 9.5 Milliarden Franken jährlich von den Autofahrern und von den Lastwagen-Unternehmern eingefordert (LSVA, Benzinsteuer, Vignette, etc.). Davon landen aber nur rund 3.1 Milliarden, also ein Drittel, am dafür bestimmten Ort. Das heisst, dass mehr als sechs Milliarden Franken vor allem in der allgemeinen Bundeskasse oder beim ÖV landen.

Es ist nicht so, dass da gemauschelt wird, das wurde alles durch Bundes-Politiker und Abstimmungen legimitiert. Nur will man jetzt noch mehr Mittel beim Autofahrer abholen, der doch schon massiv den ÖV und die Bundeskasse «quersubventioniert».

Ich sage Nein zu dieser massiven Gebührenerhöhung, denn zuerst sollen die bestehenden Töpfe für den Strassenbau verwendet werden.

Thomas Knutti,
Weissenburg BE

20.11.2013 | 1288 Aufrufe