Der Wohlstand der Schweiz wurde uns nicht in die Wiege gelegt. Wir haben uns diesen Verdienst durch Fleiss und Engagement erschaffen. Der Staat soll sich nur im Notfall in die Wirtschaft einmischen. Sollen wir uns von Jungsozialisten das 1:12-Lohnverhältnis diktieren lassen?

Von Leuten, die teils noch nie gearbeitet oder einen Arbeitsplatz geschaffen haben. Ich bin gegen die exorbitanten Höchstlöhne. Es wäre aber der falsche Weg, wenn der Staat eingreifen würde. Die negativen finanziellen und sozialen Folgen für unser Land wären enorm.

Nein also zu dieser unsinnigen Initiative, die unsere Werte und unsere Freiheit zerstört!

Bernadette Wasescha,
Merlischachen

07.11.2013 | 889 Aufrufe