Die «Schweizerzeit» handelt

Dass derzeit – trotz Hochkonjunktur – tausende Schweizerinnen und Schweizer ihre Arbeitsplätze verlieren, registrieren und bedauern auch andere. Niemand aber legt die Gründe offen, welche die Verdrängung älterer Schweizerinnen und Schweizer aus ihren Arbeitsplätzen gezielt und gewollt bewirken, so wie die «Schweizerzeit» darüber aufklärt.

Sie, geschätzte Leserinnen und Leser, können sicher sein: Die «Schweizerzeit» beschreibt nicht nur die unhaltbare Entwicklung – sie kämpft auch dagegen an. In einer ersten Massnahme werden die hier geschilderten Zusammenhänge in einem Sonderdruck einer breiteren Öffentlichkeit zum Bewusstsein gebracht. Helfen Sie bitte mit, diesen Sonderdruck weitherum zu verbreiten.

Ebenso stellen wir Ihnen hiermit einen Musterbrief zum sog. «Inländervorrang» bereit. Wir bitten Sie, den Musterbrief (Download-Link unten) mit den fehlenden Angaben zu ergänzen und an Mitglieder des National- und Ständerats zu senden. Oder noch besser, nutzen Sie den Brief als Vorlage und erstellen Sie Ihr persönliches Schreiben.

Orientieren Sie uns bitte über deren Reaktion auf die gestellten Fragen. Auch über allfällig ausbleibende Antworten. Wir möchten von jedem einzelnen eidgenössischen Ratsmitglied in Erfahrung bringen, welche Haltung es einnimmt zur schwerwiegenden Benachteiligung älterer Schweizerinnen und Schweizer am Arbeitsmarkt und in der Sozialhilfe.

Ulrich Schlüer zusammen mit dem gesamten «Schweizerzeit»-Team

>> Herunterladen: Musterbrief «Inländervorrang» (Word-Dokument)

>> Herunterladen: «Schweizerzeit»-Aktion: Die betrogene Generation (PDF-Dokument)

02.07.2018 | 991 Aufrufe