SP-Mitglied Andy Tschümperlin wurde 2015 als Nationalrat abgewählt. Hilfe bei der Jobsuche kam sogleich von der geistesverwandten grünen Zuger Regierungsrätin Weichelt-Picard, die dem eifrigen Befürworter eines Luxus-Asylwesens einen Posten als Abteilungsleiter ausgerechnet im Asylbereich verschaffte. Dies mit einem Jahresgehalt von 180‘000 Franken, also etwa 50 Prozent mehr als seine früheren Nationalrats-Bezüge. Linke Vetternwirtschaft in Reinkultur!

Otto Weiersmüller, Uetikon a.S.

08.12.2017 | 5751 Aufrufe