Ein friedliches Parteifest sollte es am letzten Freitag 21. Januar 2011 im Albisgüetli werden. Schlussendlich endete es mit enormen Krawallen, Zerstörung und einem verletzten Politiker.

Die meisten Schweizer Politiker kämpfen für eine bessere Schweiz und ein noch besseres Leben für die Bewohnerinnen und Bewohner unseres Landes. Sei es die Linke oder die Rechte; beide Seiten machen es auf ihre Weise, haben jedoch schlussendlich das selbe Ziel. Dass diese Bemühungen mit Schlägen belohnt werden, ist unglaublich und erschreckend. Vor einigen Wochen wurden die Häuser von diversen SVP-Politikern verschmiert und dies nicht zum ersten Mal. Die Vandalen, die dies angerichtet haben, können wohl nicht diskutieren, sonst würden sie selbst in die Politik einsteigen und mit Worten ihre Überzeugungen vertreten. Mit Gewalt seine Meinung kundtun bringt nichts. Ich bin jung und möchte etwas bewirken. Daher kandidiere ich im Bezirk Uster für den Kantonsrat. Wählen Sie die Jugend, die mit Worten und gewaltlosen Taten etwas bewirken möchte.

Leserbrief von Stefanie Fritschi,
Volketswil Zürich

24.01.2011 | 1537 Aufrufe