Die anonymen Organisatoren der illegalen Demonstration «Tanz dich frei» haben scheinbar nicht einmal den Mut mit ihrem Namen hinzustehen und die Verantwortung für das Chaos und den entstandenen Schaden zu übernehmen. Feige agieren sie aus dem Hintergrund und erhalten Rückendeckung von Linken und Grünen, welche letztendlich sogar der Polizei die Schuld zuschieben wollen. Einmal mehr will man die Opfer zu Tätern machen.

Dabei wäre es so einfach: Bei einer unbewilligten Demonstration gibt es nichts anderes, als beim Anfangsstadium der Versammlung diese im Keim zu ersticken und Musikwagen von Beginn weg zu blockieren und diesen nicht noch den Weg frei zu halten. Ausserdem verlange ich für Randalierer eine mehrtägige U-Haft und härtere Strafen. Polizisten anzugreifen und sie mit Flaschen und Pflastersteinen zu bewerfen, ist völlig inakzeptabel und in aller Schärfe zu verurteilen.

Ich als 19Jähriger engagierter Jungpolitiker schäme mich für solche gleichaltrige Krawallbrüder, welche grosse Parolen schwingen von wegen «Anti-Kapitalismus». Ich gebe euch einen Rat: Versucht es doch mal mit arbeiten, damit ihr lernt, woher das Geld kommt, statt anderen die ihrer Arbeit nachgehen, ihr Mobiliar (Schaufenster, Banken, Privathäuser,) zu zerstören.

Adrian Spahr, Lengnau

04.06.2013 | 931 Aufrufe