Niemand darf so blauäugig sein und glauben, dass wir, seit dem Mauerfall 1989 den Frieden gepachtet hätten. Gerade dieser vorgegaukelte „Friede“ seit der Auflösung des Warschauer-Paktes ist sehr trügerisch. In vielen Ländern,
nicht nur China, Russland und Indien, sondern auch im nahen Osten und in Afrika werden die Armeen nicht abgerüstet, sondern vergrössert und sogar modernisiert.

Auch in Europa kehrte seither der Frieden nicht ein: Es sei nur an Kroatien, Bosnien, Kosovo, Serbien, Moldawien/Transnistrien, Baskenland und Tschetschenien erinnert. Wer es noch nicht weiss, auch unsere Sicherheit im militärischen Bereich ist auf Messerschneide, denn man verschrottet, schafft auf Vorrat ab und verkleinert auf törichte Weise den Truppenbestand, als sei der Weltfrieden schon umgesetzt worden!

Sogar die persönliche Waffe will man den Soldaten wegnehmen und im Zeughaus lagern! Dies läuft auf eine Entwaffnung und Stilllegung unserer Wehrmänner hinaus und schwächt entscheidend die Wehrfähigkeit und Bereitschaft der Schweizer Bevölkerung gegenüber Überraschungs-Angriffen von Aussen, wie von Innen! Leute, wie Gaddhafi und die islamistischen Bruderschaften, welche in diversen arabischen Ländern schon bald an die Macht kommen werden, reiben
sich jetzt schon die Hände ab unserer Torheit, denn diese Länder rüsten nämlich nicht ab, sondern auf! Zudem haben sie durch Einwanderungsflut in Europäische Länder (dank Personenfreizügigkeit!) praktisch jetzt schon so etwas, wie eine 5. Kolonne präsent (ca. 380'000 Moslems in der Schweiz!), die auch bei uns jederzeit zuschlagen könnte! Diese Leute werden dann eiligst von Moscheekellern aus und von den entsprechenden Botschaften her bewaffnet sein, während wir
Schweizerbürger dann mit leeren, unbewaffneten Händen dastehen müssten!

Wer das nicht will, stimmt am 13. Februar NEIN zur Bürger-Entwaffnungsinitiative (sog. Waffeninitiative) der links- grünen Naivlinge! Die obig beschriebene Gefahr wird von vielen blauäugigen Multikulti-Anhängern hier zu Lande noch immer unterschätzt und totgeschwiegen.

Leserbrief von Walter Wobmann,
Zürich

 

01.02.2011 | 1211 Aufrufe