Die Generation von 70 Jahren und älter, konnte seit den 1960er- und 70er-Jahren sichtlich mit verfolgen (wer Augen und Ohren offen hatte), wie sich die christlichen Kirchen (vor allem die katholische), von ihrem Glauben und den religiösen Traditionen Rädchen um Rädchen abgeschnitten haben. Die modernen progressiven Theologen haben das Meiste dazu beigetragen.

Die Evangelien – je nach Lust und Laune – wurden abgekürzt, den Gläubigen nur die halbe Wahrheit gepredigt, und so die wahre Lehre Jesu Christi verfälscht. In vielen Kirchen ist bei den Eucharistiefeiern nicht mehr Gott im Mittelpunkt, sondern die Menschen. Wenn das so weiter geht, stehen Tür und Tor offen für die Islamisierung des europäischen Kontinents. Kirchen werden zu Moscheen umgebaut! Die grössten Gefahren für ein aussterbendes christliches Europa sind:

  1. Die künstliche (anstelle der natürlichen) Verhütung.
  2. Die Millionen von Abtreibungen.
  3. Die Zerstörung der traditionellen Familie, Homoehen, Porno Unterricht im Kindergarten, «Befreiung» zur totalen Sexualität und Genderwahn.
  4. Der Glaubenszerfall und die fremden Götter.
  5. Der Ungehorsam gegenüber dem Stellvertreter Jesu Christi auf Erden.

Übrigens, die Gender-Ideologie ist der schlimmste Blödsinn, den die Menschheit von heute durchsetzen will. Wie ist es möglich, dass hochgebildete Frauen und Männer so dumm sein können, oder besser gesagt: gescheiter als Gott sein wollen? Hochmut kommt vor dem Fall!

Gerhard Schreiber,
Wegenstetten AG

03.07.2013 | 2774 Aufrufe