Zu den wertvollen Beiträgen von «Die Christenheit ist an ihrer Geburtstätte bedroht» (Daniel Gerber, Open Doors) und «Der Niedergang der Kirche Zwinglis»‘ (Dr Daniel Regli, Kunsthistoriker Zürich) kann ich nur feststellen: Es ist uns als Christen geboten, Gottes Wort zu studieren, dann erkennen wir, dass es so kommen muss.

Neben der Ankündigung der nicht sehr erfreulichen weltpolitischen Aussichten in naher Zukunft ist uns aber im Neuen Testament eine Verheissung gegeben, die alle menschlichen Vorstellungen übersteigt: Der Trost und die Motivation für alle, die den Herrn Jesus im Herzen angenommen haben. Das Resultat einer gottlosen Regierung sind auch Pfarrer, die nicht mehr gläubig sind. Die Verherrlichung dieser Einstellung in Form z. B. der Street Parade passt ins Bild.

Wählen wir wieder Pfarrer, die das Wort verkündigen und trennen wir endlich Kirche und Staat!

Thomas Treib,
Wädenswil ZH

 

14.01.2014 | 791 Aufrufe