Das ist jetzt also diese gewaltlose Jugend, welche den Militärdienst verabscheut und verweigert. Angeblich aus Glaubens- und Gewissensgründen. Und weil man im Militär das Töten lernt und zu Mördern ausgebildet wird. Wie viele dieser Radaubrüder gehören wohl den Linken und ihren Organisationen an? Wie viele davon sind die Ableger der einstigen 68-er Bewegung und ihrer Idee von der antiautoritären Erziehung? Wie viele von ihnen gehören wohl alleine schon der GSoA, der Juso, der World Peace Academy, dem Schwarzen Block, dem Revolutionären Aufbau Schweiz und dessen Gründerin Andrea Stauffacher an?

Die Jungen missbrauchen laufend Sportanlässe aller Art und sorgen für rohe Gewalt. So wie es ihnen ihre Eltern mit ihrem sozialistischen Gedankengut beigebracht haben. Sich gegen den Staat und alles Staatliche namentlich gegen die Polizei und gegen das Militär aufzulehnen. Und ihre Eltern? Die machen selbstverständlich im Schweizerland ungebremst ihre linke Politik und bestimmen auch was politisch korrekt ist.

Und sie belegen Andersdenkende mit ihren Maulkorbgesetzen um sie mundtot zu machen. Getreu dem Motto: „Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns und wird fertiggemacht!“

Willkommen in der sozialistischen Schweiz!

Roland Hänggi,
Basel

24.05.2013 | 1376 Aufrufe