Es kommt nicht von ungefähr, dass Jugendliche zu Gewalttätern werden und sinnlos Leute auf der Strasse verprügeln - oder sie gar totschlagen. Die Perspektive der Zukunft unserer Jugend wird schamlos von den linken Parteien zerstückelt, mit teilweiser Mithilfe der bürgerlichen Mitte-Parteien.

Die straffälligen Jugendlichen zu verurteilen, fällt diesen dabei aber nicht schwer. Plötzlich reden Grüne, Rote, CVP-ler und FDP-ler die gleiche Sprache. Sie reden von Demokratie, Solidarität und Fassungslosigkeit, als SVP-Nationalrat Hans Fehr auf offener Strasse von vermummten Jugendlichen geprügelt und getreten wurde. Es könnte einem der Magen kehren über soviel Heuchelei. Ich verurteile diese Schläger-Typen auch aufs Schärfste.

Aber leider erwischt es immer diejenigen, die sich für Land und Bürger einsetzen und auch um Zukunftsperspektiven für Jung und Alt kämpfen. Diejenigen auch, die zu allererst ans eigene Volk denken, die versuchen zu verhindern, dass man in eine abgewrackte marode EU-Staaten Milliarden von guten harten Schweizer Franken an den IWF (Internationaler Währungsfond) steckt, die auch zu verhindern versuchen, dass nicht noch mehr Auslandshilfe geleistet wird und dem eigenen Volk die Schulden und die Steuerbelastung über den Hals wachsen - die Roten und die Grünen haben es gemeinsam mit der bürgerlichen FDP und CVP durchgesetzt).

NR Hans Fehr versucht gemeinsam mit anderen dem unkontrollierten freien Personenverkehr einen Riegel zu schieben. Er versucht den Bürger Sicherheit zu geben, in dem er gegen den Abbau unseres Milizsystem und gegen unnötige Schuldlasten kämpft. Er kämpft, damit die Jugend von heute sowie kommende Generationen nicht im Sumpf der heuchelnden Politik ersticken, sondern erfolgsversprechende Perspektiven vorfinden, an denen sich die Jugendlichen orientieren können.

Die gesamte SVP wird sich immer für Jugend. Bürger,Vaterland und gegen heuchlerische Politik einsetzen - was die SVP als Partei fortlaufend auch beweist. Derzeitig setzt sich die SVP für ein klares NEIN zur Waffeninitiative ein, denn sie weiss und kennt den Rohstoff des Landes. Es ist unsere Schweizer Jugend, es ist die Wirtschaft, es ist der stabile Franken - um all das uns die ganze Welt beneidet. Deshalb Schweizer-Stimmbürgerinnen und Stimmbürger: Werft nicht den Schlüssel zum Tresor in den unersättlichen grossen Rachen der Europäischen Union, bzw.in den Schlund einer Handvoll Pazifisten, Armeeabschaffern und in den Hals der linken Möchtegerne-EU-Parteien.

Und zum Schluss: Schon im Jahre 1513 schrieb einer der grössten europäischen Staatsphilosophen, Niccolo Machiavelli: "Und die Schweizer sind besonders wehrhaft und in höchstem Masse frei." Die Schweiz gilt nach wie vor als friedliebendstes Land der Welt, in welchem jeder Mann und jede Frau bereit ist, für Freiheit und Demokratie zu kämpfen. Das ist die wirkungsvollste Verteidigung überhaupt. Immer wieder hören Auslandschweizer solche und ähnliche Äusserungen in der ganzen Welt. Die Gegner der Wehrhaftigkeit zerstören diesen jahrhundertealten Grundwert unseres Landes: Friedfertigkeit und gleichzeitig die Bereitschaft, ihre Unabhängigkeit und Freiheit zu verteidigen.
 
Leserbrief von Walter Kerschbaumer,
Zuzwil SG

 

27.01.2011 | 1341 Aufrufe