50 Jahre 68er-Revolte (Teil 2)

Im ersten Teil seiner treffenden Analyse zum Wesen der «68er» hat Zeitzeuge Hans Scharpf insbesondere auf die «Väter» und die ideologischen Wurzeln der «Bewegung» hingewiesen. Im zweiten Teil zeigt er den erfolgreichen Marsch der einstigen Revoluzzer, Mitläufer und Opportunisten durch die Institutionen auf – und ihre wundersame Wandlung zu gut bezahlten Funktionären jenes Staates, den sie einst zu «Gurkensalat» machen wollten. Zudem würdigt Hans Scharpf jene Politiker und Persönlichkeiten – u.a. den kürzlich verstorbenen Regierungsrat Alfred Gilgen – welche der Neuen Linken und ihren Gewalt-exzessen die Stirn geboten haben.

von Hans Scharpf, lic. oec. HSG, Zürich

Für viele gewalttätige ausländische Gruppen war die Schweiz nicht nur Ruheraum, sondern sie diente auch als Nachschubbasis. So versorgten sich die Roten Brigaden hierzulande jahrelang mit Waffen und Munition einschliesslich Panzerminen. Die dezentral an abgelegenen Orten errichteten Lager der Armee boten sich förmlich als Selbstbedienungsläden an.

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22.03.2018 | 4957 Aufrufe