Aus mehreren Gründen braucht es am 9. Juni unbedingt ein Ja zur «Änderung des Asylgesetzes». Ich gehe nur auf wenige dieser Punkte ein: Militärdienstverweigerung würde nur noch als Asylgrund anerkannt werden, wenn der Asylbewerber im Heimatland unverhältnismässig stark bestraft würde.

Um der Einwanderung aber endlich vernünftigen Einhalt gebieten zu können, ist es auch wichtig, dass Asylgesuche nicht weiter auf Schweizer Botschaften gestellt werden können. Zudem könnten bei einem Ja zum Asylgesetz Asylsuchende, die den Ablauf des Verfahrens stark stören, in speziell für sie geschaffene, Zentren untergebracht werden. Sie könnten das Klima innerhalb der Asylsuchenden nicht weiter vergiften. Sie könnten Schicksalsgenossen nicht weiter für Diebstähle und andere Vergehen gewinnen.

Daniel Frei, Winterthur

06.06.2013 | 2381 Aufrufe