Wirtschaftsverbände und Grossunternehmer sehen nur bis zur eigenen Nasenspitze. Mit ihrer egoistischen Gewinnsucht kaufen sie die Bundesräte und viele Parlamentarier für ihre Interessen und dies zu ungunsten unseres Landes. Mit Wachstumspredigten und Wohlstandsversprechen wird versucht, den Stimmbürgern die Augen zu verschliessen. Ist das Wohlstand, wenn wir uns in der eigenen Heimat nur noch im Internet bewegen können, wenn alles verstopft und zubetoniert wird?

Im Klartext heisst das, für die Grossen Geld im Überfluss und schliesslich für alle anderen, dass die Lebensqualität verloren geht. Ein bisschen bescheidener zu leben, würde zu mehr Wohlstand und Zufriedenheit in unseren Familien führen. Wer die Schweiz als sein Heimatland liebt, legt ein Ja gegen die ungebremste Masseneinwanderung am 9. Februar in die Urne.

Gerhard Schreiber,
Wegenstetten (AG)

 

30.01.2014 | 599 Aufrufe