Ausländer sollen sich in der Schweiz integrieren, wenn sie in unser Land kommen. Hier ist man sich vorwiegend einig. Sobald man aber darüber diskutiert, welche Form der Integration erfolgreich ist, wird man sich schnell uneinig. Ich bin der Auffassung, dass nur was aus eigenem Engagement und mit eigenem Willen angegangen wird, auch erfolgreich ist. Dies verhält sich auch bei der Integration so.

Nur wer sich hier aus Eigenantrieb integriert, der wird am Ende auf eine erfolgreiche Integration zurückblicken können. Aber genau dies, wird mit dem vom Kantonsrat verabschiedeten Integrationsgesetz verunmöglicht. Hier wird nämlich die Eigenverantwortung dem Ausländer weggenommen und dem Staat, in diesem Falle dem Kanton Zug, übertragen. Die Eigenverantwortung wird damit gänzlich zerstört.

Dazu kommt, dass der Zuger Steuerzahler für diese unnütze Form der Integration in die Pflicht genommen wird. Diesen Entwicklungen verwehrt sich die SVP des Kantons Zug. Wir stehen für eine freiheitliche und eigenverantwortliche Integration ein, die die Ausländer selbst bezahlen. Aus diesem Grund haben wir auch das Referendum gegen das Integrationsgesetz ergriffen. Ich empfehle Ihnen deshalb am 22. September 2013 Nein zum Integrationsgesetz zu stimmen. Sie unterstützen damit eine eigenverantwortliche und erfolgreiche Integration.

Gregor R. Bruhin, Zug
Präsident JSVP Kanton Zug

23.08.2013 | 1534 Aufrufe