Es sieht ganz so aus, dass Frau Sommaruga die Scheinasyl-Industrie als innovative Zukunftsbranche für die Schweiz betrachtet. Deshalb gehört ein Asylzentrum auch in die Nachbarschaft des Innovationsparks. Es fehlen nur noch die entsprechenden Einnahmen, wie beim richtigen Innovationspark. Die Kosten sind in etwa bekannt.

Es wäre eine sinnvolle Innovation und ein sicheres Geschäft über viele Jahrzehnte, diese «Dienstleistungen» an die Vertreibungsländer zu fakturieren. Diese lösen ihre Demographie- und Beschäftigungsprobleme und bezahlen uns dafür. Wir müssten halt etwas zusammenrutschen, wenn die Zwanzig-Millionengrenze überschritten wird.

Aber ich sehe keinen plausiblen Grund, weshalb nur ein einziger Durchschnittsafrikaner in Afrika bleiben sollte, wenn er hier die Möglichkeit hat, Kost und Logis zu bekommen.

Meinrad Odermatt,
Zug

08.10.2014 | 2536 Aufrufe