Ein Herz für die Bedürftigen. Ich verachte herzlose Menschen. Ich verachte aber ebenso Politiker, welche die Gutherzigen missbrauchen. Zum Glück nur wenige lassen sich leicht missbrauchen, weil sie oft mit dem Herz aus dem Bauch heraus denken statt mit dem Denkorgan. Darunter manchmal auch jugendliche Schüler.

Es ist deshalb Pflicht der Lehrer, diese auch auf differenziertes Denken auszubilden. Diese Pflicht vergessen aber oft auch der SP zugehörige Lehrer und versuchen dafür auf infame Art und Weise ihre Meinung zum Dogma zu erheben. Vorbilder in dieser Richtung verschmieren Strassen und Plätze im öffentlichen Raum, andere die Plakate Andersdenkender, die sowohl ein Herz für Notleidende haben aber auch einen gesunden Menschenverstand um unsere direkte Demokratie und damit unsere Freiheit und unseren Wohlstand auch den nächsten Generationen zu erhalten.

Walter Flück,
Unterstammheim ZH

 

06.09.2011 | 1107 Aufrufe