Immer mehr häufen sich die Straftaten von in der Schweiz aufgenommen Ausländern. Es vergeht kein Tag, an welchem nicht eine Negativmeldung in den Medien erscheint.

Als Beispiele: Schweizerschüler wird von ausländischen Klassenkameraden geschlagen und bedroht, so dass er sich fürchtet, ohne Schutz der Eltern in die Schule zu gehen. / Einwanderer aus dem Balkan begehen Überfälle und Einbrüche. / Ein Kosovare schlitzt einem Schweizer die Kehle auf. / Ein Kroate verbrüht seine Ex-Frau mit heissem Wasser und verletzt sie schwer.

Es ist bedenklich, dass die aus den obigen Rechtsüberschreitungen entstehenden Verfahrens- und Folgekosten von unseren Steuergeldern bezahlt werden. Immer wieder werden die Vorfälle in den Medien herunter gespielt: Die Diskussionsrunde im „Club“ von SF vom vergangenen Dienstag betonte immer wieder, dass es sich doch um Einzelfälle handle.

Wie lange geht es noch, bis unsere politische Führung die importierte Gewalt und Kriminalität erkennt und etwas dagegen unternimmt?

Godi Bangerter,
Tscheppach

01.09.2011 | 1308 Aufrufe