Unter dem Motto «Hände weg von meinen Kindern!» sind in Peru landesweit über 1,5 Millionen Eltern, Lehrer und besorgte Bürger gegen den neuen Lehrplan mit der Gender-Ideologie («Kinder sollen ihr Geschlecht selber wählen können») auf die Strasse gegangen.

Danach entschied der Oberste Gerichtshof, dass der neue Lehrplan ein Versuch sei, Schulkinder zu indoktrinieren. In der Folge zog Perus Erziehungsministerium den neuen Lehrplan zurück und setzte den alten Lehrplan von 2009 wieder ein. Auch in
unserem Lehrplan 21 haben die «Kompetenz-Ideologie» mit dem «selbstgesteuerten Lernen» und die Gender-Ideologie Einzug gehalten.

Wir müssen nicht auf die Strasse gehen wie die Peruaner, sondern wir können in den Kantonen Zürich und Bern am 4. März 2018 mit einem JA zur Volksinitiative «Lehrplan vors Volk» dafür sorgen, dass unsere Kinder vor der Indoktrination mit derartigen Ideologien verschont bleiben.

Peter Aebersold, Zürich

08.02.2018 | 1840 Aufrufe